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EUDORLIN extra Ibuprofen Schmerztabl. 10 St - V...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Eudorlin extra: Schnell und zuverlässig gegen Schmerzen Schmerzen können die unterschiedlichsten Ursachen haben und sind immer ein Warnsignal des Körpers, das Sie nicht ignorieren sollten. Im Akutfall geht es jedoch zunächst einmal um schnelle und effektive Hilfe – schließlich schränken pochende Zahn-, quälende Kopf- und unangenehme Regelschmerzen Sie im Alltag oftmals massiv ein, senken die Konzentrationsfähigkeit und machen es Ihnen somit schwer, den Haushalt oder die Arbeit zu bewältigen. Das Schmerzmittel Ihrer Wahl ist in einem solchen Fall Eudorlin extra. Es setzt auf die bewährte Wirksamkeit von Ibuprofen und bekämpft neben leichten bis mäßig starken Schmerzen auch Fieber und Entzündungen. Somit erweisen sich die Schmerztabletten ebenso als zuverlässige Helfer bei Erkältungskrankheiten und gehören aufgrund der guten Verträglichkeit und des breiten Anwendungsgebietes in jede gut sortierte Hausapotheke. Die Wirkungsweise von Eudorlin Ibuprofen Ibuprofen ist eines der meist verwendeten Schmerzmittel weltweit und zählt zur Gruppe der nicht-steroidalen Antirheumatika, kurz NSAR. Als solches blockiert es im Körper das Enzym COX-2 und hindert es so an der übermäßigen Produktion der Botenstoffe Prostaglandine. Dieser Effekt ist wesentlich für die Schmerzbekämpfung, denn Prostaglandine leiten Schmerzimpulse an das Gehirn weiter und regen außerdem die Entstehung von Entzündungen und Fieber an. Das macht Eudorlin Tabletten so wirksam gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen. Davon abgesehen reichert sich Ibuprofen 400 im entzündeten Gewebe an und unterstützt so praktisch vor Ort die Bekämpfung der Entzündung. Entdecken Sie alle Vorteile von Eudorlin Schmerztabletten: Wirksam gegen leichte bis mäßig starke Schmerzen U.a. Kopf-, Glieder-, Zahn- und Regelschmerzen Kommt z.B. zur symptomatischen Behandlung einiger Erkältungsbeschwerden zum Einsatz Fiebersenkend und entzündungshemmend Gut verträglich Für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren Was ist bei der Anwendung von Eudorlin zu beachten? Bei Eudorlin extra handelt es sich um ein Medikament zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen, Fieber und Entzündungen bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren (Mindestkörpergewicht 20 kg). Die genaue Dosierung richtet sich jeweils nach dem Alter des Patienten: Kinder von 6 – 9 Jahren: 1- bis 3-mal täglich je ½ Tablette (maximal 1 ½ pro Tag) Kinder von 10 – 12 Jahren: 1- bis 4-mal täglich je ½ Tablette (maximal 2 Tabletten pro Tag) Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene: 1- bis 4-mal täglich je ½ - 1 Tablette (maximal 3 Tabletten pro Tag) Bitte nehmen Sie Ibu 400 im Abstand von circa 6 Stunden, stets zusammen mit ausreichend Flüssigkeit und keinesfalls länger als 3 bis 4 Tage am Stück ein. Bei Patienten mit empfindlichem Magen empfiehlt sich außerdem die Einnahme während oder nach der Mahlzeit. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Einnahme gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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EUDORLIN Schmerztabletten 20 St - Versandkosten...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Details: PZN: 02653255 Anbieter: Berlin-Chemie AG Packungsgr.: 20St Produktname: EUDORLIN Schmerztabletten Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie: Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Oder: Trinken Sie das Arzneimittel nach Auflösen bzw. nach Zerfallenlassen in Wasser (z.B. ein Glas). Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 3-4 Tage anwenden. Überdosierung? Da sich das Arzneimittel aus verschiedenen Wirkstoffen zusammensetzt, kann es zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Erbrechen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Acetylsalicylsäure: Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Coffein: Der Wirkstoff wirkt vorwiegend auf die Großhirnrinde. Durch seine anregende Wirkung hebt er bei Ermüdeten die Müdigkeitserscheinungen vorübergehend auf und steigert die Leistung. Darüber hinaus bewirkt er eine Verengung der Hirngefäße, was sich bei Kopfschmerzen und Migräne günstig auswirkt. Gemeinsam mit Schmerzmitteln eingenommen, soll deren schmerzlindernde Wirkung unterstützt werden. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Magen- oder Zwölffingerdarmbeschwerden, die chronisch und wiederkehrend sind - Entzündliche Darmerkrankungen, wie: - Colitis ulcerosa - Morbus Crohn - Asthma bronchiale - Bluthochdruck - Herzschwäche - Herzrhythmusstörungen mit beschleunigtem Puls (Herzrasen) - Angstzustände - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Leberzirrhose (Schädigung des Lebergewebes) - Schilddrüsenüberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 12 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. - Ältere Patienten ab 65 Jahren: Die Behandlung sollte mit Ihrem Arzt gut abgestimmt und sorgfältig überwacht werden, z.B. durch engmaschige Kontrollen. Die erwünschten Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen des Arzneimittels können in dieser Gruppe verstärkt oder abgeschwächt auftreten. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Magenschmerzen - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Allergische Reaktionen - Unruhe - Schlaflosigkeit - Pulsbeschleunigung Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die durch das Schmerzmittel erzeugt werden. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, um zu verhindern, dass Ihre Kopfschmerzen chronisch werden. - Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zu einer dauerhaften Nierenschädigung führen. Werden mehrere Schmerzmittel kombiniert, oder sind in einem Schmerzmittel mehrere Wirkstoffe enthalten, erhöht sich das Risiko dafür. - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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