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Fenihydrocort Creme 0,25% Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 2.5 mg HydrocortisonIndikation/Anwendung Das Präparat enthält ein synthetisch hergestelltes Hormon aus der Nebennierenrinde, ein sogenanntes Glucocorticoid. Es ist zur Anwendung auf der Haut bestimmt. Das Präparat wird zur Linderung von leicht ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen angewendet.Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt für: Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr Zu Beginn der Behandlung wenden Sie die Creme im Allgemeinen 1- bis 2-mal täglich an. Mit Besserung des Krankheitsbildes genügt meist eine einmalige Anwendung pro Tag. Kinder unter 6 Jahren Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit dieser Creme behandelt werden. Hier genügt dann meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal 3 Wochen beschränkt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder auch zu schwach ist. Wie lange dürfen Sie das Präparat anwenden? Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Im Allgemeinen soll eine Behandlungsdauer von 4 Wochen nicht überschritten werden. Wenn Sie eine zu große Menge angewendet haben, nehmen Sie die überschüssige Menge mit einem weichen Tuch von der Haut. Wenn Sie das Medikament lang andauernd (länger als 4 Wochen) und hoch dosiert angewendet haben, dann reduzieren Sie die Dosis oder - wenn möglich - setzen Sie das Medikament ab. Bei langfristiger (länger als 4 Wochen) großflächiger (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) Anwendung, insbesondere unter abschließenden Verbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, kann es zu einer Aufnahme des Wirkstoffes in den Körper und damit zu Nebenwirkungen kommen, wie z. B. Hemmung der Nebenniere oder M. Cushing (Stammfettsucht, Vollmondgesicht). Suchen Sie Ihren Arzt auf. Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an. Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben.Art und Weise Die Creme wird auf die Haut aufgetragen. Der Hautbereich soll insgesamt nicht größer sein als 1/10 der Körperoberfläche. Wenden Sie die Creme nicht auf offenen Wunden an.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Hydrocortison, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): treten allergische Hautreaktionen auf. Bei lang andauernder Anwendung (länger als vier Wochen) sind folgende Nebenwirkungen bekannt: Dünnerwerden der Haut, Änderung der Hautpigmentierung, auf der Haut sichtbare Erweiterungen der Kapillaren (Teleangiektasen), Dehnstreifen auf der Haut (Striae), Steroidakne, Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis), krankhafte vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.Gegenanzeigen Sie dürfen das Präparat nicht anwenden, wenn Sie allergisch gegen Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind und auch nicht bei: spezifischen Hauterkrankungen (Syphillis, Tuberkulose) Virusinfektionen (z. B. Windpocken, Herpes simplex, Herpes zoster) Impfreaktionen Pilzbefall (Mykosen) bakteriellen Hautinfektionen, Akne vulgaris, Steroidakne Hautentzündungen in Mundnähe (perioraler Dermatitis) entzündlicher Rötung des Gesichts (Rosacea)Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie dürfen das Präparat nur nach strenger Indikationsstellung durch Ihren Arzt während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden. Während der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, und in der Stillzeit sollten Sie das Arzneimittel nicht großflächig (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) oder langfristig (länger als vier Wochen) anwenden. Bei Langzeitanwendung sind Wachstumsstörungen innerhalb der Gebärmutter nicht auszuschließen. Bei einer Behandlung zum Ende der Schwangerschaft besteht für den Fetus die Gefahr einer Verkleinerung (Atrophie) der Nebennierenrinde. Glucocorticoide gehen in die Muttermilch über. Bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden. Neugeborene, deren Mütter in der Schwangerschaft oder Stillzeit langfristig und/oder großflächig mit Corticoiden behandelt wurden, sollten verstärkt auf mögliche unerwünschte Folgeerscheinungen hin beobachtet werden. Wenden Sie während der Stillzeit das Präparat nicht im Bereich der Brust an, um eine unerwünschte orale Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden.Patientenhinweise Besondere Vorsicht ist erforderlich bei der Anwendung im Gesicht (insbesondere im Bereich der Augen, bei Veranlagung besteht Gefahr einer Erhöhung des Augeninnendrucks) auf wunden Hautbereichen, besonders in Hautfalten (intertriginöse Areale) im Umfeld von Hautgeschwüren (Ulzera) im Genital- und Analbereich Nicht auf offenen Wunden anwenden. Tragen Sie die Creme auf keinem größeren Areal als 1/10 der Körperoberfläche auf. Was ist bei Kindern zu beachten? Besondere Vorsicht ist bei Kindern erforderlich, weil Kinder eine größere Körperoberfläche im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht haben. Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr (unter 6 Jahren) dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Hier genügt meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal drei Wochen beschränkt werden. Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen? Besondere Vorsicht ist bei älteren Menschen erforderlich, weil die Barriereleistung der äußeren Hautschicht (Hornschicht) im höheren Lebensalter schwächer ist. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine Auswirkungen bekannt.Sonstiges - Creme nicht auf offenen Wunden anwenden - Bei großflächiger Anwendung (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) über mehr als vier Wochen, insbesondere unter Verschlussverbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, können Kortison-typische Wirkungen und Nebenwirkungen am ganzen Körper auftreten.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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Fenihydrocort Creme 0,25% Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 2.5 mg HydrocortisonIndikation/Anwendung Das Präparat enthält ein synthetisch hergestelltes Hormon aus der Nebennierenrinde, ein sogenanntes Glucocorticoid. Es ist zur Anwendung auf der Haut bestimmt. Das Präparat wird zur Linderung von leicht ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen angewendet.Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt für: Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr Zu Beginn der Behandlung wenden Sie die Creme im Allgemeinen 1- bis 2-mal täglich an. Mit Besserung des Krankheitsbildes genügt meist eine einmalige Anwendung pro Tag. Kinder unter 6 Jahren Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit dieser Creme behandelt werden. Hier genügt dann meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal 3 Wochen beschränkt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder auch zu schwach ist. Wie lange dürfen Sie das Präparat anwenden? Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Im Allgemeinen soll eine Behandlungsdauer von 4 Wochen nicht überschritten werden. Wenn Sie eine zu große Menge angewendet haben, nehmen Sie die überschüssige Menge mit einem weichen Tuch von der Haut. Wenn Sie das Medikament lang andauernd (länger als 4 Wochen) und hoch dosiert angewendet haben, dann reduzieren Sie die Dosis oder - wenn möglich - setzen Sie das Medikament ab. Bei langfristiger (länger als 4 Wochen) großflächiger (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) Anwendung, insbesondere unter abschließenden Verbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, kann es zu einer Aufnahme des Wirkstoffes in den Körper und damit zu Nebenwirkungen kommen, wie z. B. Hemmung der Nebenniere oder M. Cushing (Stammfettsucht, Vollmondgesicht). Suchen Sie Ihren Arzt auf. Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an. Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben.Art und Weise Die Creme wird auf die Haut aufgetragen. Der Hautbereich soll insgesamt nicht größer sein als 1/10 der Körperoberfläche. Wenden Sie die Creme nicht auf offenen Wunden an.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Hydrocortison, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): treten allergische Hautreaktionen auf. Bei lang andauernder Anwendung (länger als vier Wochen) sind folgende Nebenwirkungen bekannt: Dünnerwerden der Haut, Änderung der Hautpigmentierung, auf der Haut sichtbare Erweiterungen der Kapillaren (Teleangiektasen), Dehnstreifen auf der Haut (Striae), Steroidakne, Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis), krankhafte vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.Gegenanzeigen Sie dürfen das Präparat nicht anwenden, wenn Sie allergisch gegen Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind und auch nicht bei: spezifischen Hauterkrankungen (Syphillis, Tuberkulose) Virusinfektionen (z. B. Windpocken, Herpes simplex, Herpes zoster) Impfreaktionen Pilzbefall (Mykosen) bakteriellen Hautinfektionen, Akne vulgaris, Steroidakne Hautentzündungen in Mundnähe (perioraler Dermatitis) entzündlicher Rötung des Gesichts (Rosacea)Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie dürfen das Präparat nur nach strenger Indikationsstellung durch Ihren Arzt während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden. Während der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, und in der Stillzeit sollten Sie das Arzneimittel nicht großflächig (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) oder langfristig (länger als vier Wochen) anwenden. Bei Langzeitanwendung sind Wachstumsstörungen innerhalb der Gebärmutter nicht auszuschließen. Bei einer Behandlung zum Ende der Schwangerschaft besteht für den Fetus die Gefahr einer Verkleinerung (Atrophie) der Nebennierenrinde. Glucocorticoide gehen in die Muttermilch über. Bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden. Neugeborene, deren Mütter in der Schwangerschaft oder Stillzeit langfristig und/oder großflächig mit Corticoiden behandelt wurden, sollten verstärkt auf mögliche unerwünschte Folgeerscheinungen hin beobachtet werden. Wenden Sie während der Stillzeit das Präparat nicht im Bereich der Brust an, um eine unerwünschte orale Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden.Patientenhinweise Besondere Vorsicht ist erforderlich bei der Anwendung im Gesicht (insbesondere im Bereich der Augen, bei Veranlagung besteht Gefahr einer Erhöhung des Augeninnendrucks) auf wunden Hautbereichen, besonders in Hautfalten (intertriginöse Areale) im Umfeld von Hautgeschwüren (Ulzera) im Genital- und Analbereich Nicht auf offenen Wunden anwenden. Tragen Sie die Creme auf keinem größeren Areal als 1/10 der Körperoberfläche auf. Was ist bei Kindern zu beachten? Besondere Vorsicht ist bei Kindern erforderlich, weil Kinder eine größere Körperoberfläche im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht haben. Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr (unter 6 Jahren) dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Hier genügt meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal drei Wochen beschränkt werden. Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen? Besondere Vorsicht ist bei älteren Menschen erforderlich, weil die Barriereleistung der äußeren Hautschicht (Hornschicht) im höheren Lebensalter schwächer ist. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine Auswirkungen bekannt.Sonstiges - Creme nicht auf offenen Wunden anwenden - Bei großflächiger Anwendung (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) über mehr als vier Wochen, insbesondere unter Verschlussverbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, können Kortison-typische Wirkungen und Nebenwirkungen am ganzen Körper auftreten.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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AVENE Antirougeurs Fort Intensivpflege Creme 30 ml
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Rötungen AVENE Antirougeurs Fort Intensivpflege Creme 30ml Fast 4 Millionen Menschen sind betroffen… In Ländern mit überwiegend hellhäutiger Bevölkerung leiden ca. 3 bis 10% der Erwachsenen unter Rötungen im Gesicht. Manche bezeichnen sie als «Fluch der Kelten », oder bringen sie fälschlicherweise mit Alkoholismus in Verbindung. Eine passende Pflege ist auf jeden Fall unverzichtbar, um intensive sowie dauerhafte Rötungen zu vermeiden. Rötungen sind Folge einer Erweiterung der Blutgefäße. Sie treten bevorzugt im Wangen- und Nasenflügelbereich auf. Aus gelegentlichen „Flushs“ können sich dauerhafte Rötungen entwickeln - bis hin zu entzündlichen Pusteln und Papeln. In diesem Fall diagnostiziert der Arzt häufig eine Rosacea, die medizinisch behandelt werden muss. Die Haut benötigt daher spezielle Reinigung und Pflege. Häufige Frage zu Rötungen und Rosacea In welchen Formen tritt Rosacea auf? Stadium 0: Die "Flush"-artige Rosacea Gelegentlich auftretende fleckige Rötung - anfallsartig, aber vorübergehend. Sie wird begleitet von einem Wärmegefühl, teilweise auch von Spannungsgefühlen und leichtem Juckreiz. Stadium 1: Teleangiektatische Rosacea Auch "Couperose"-Stadium: Dauerhafte, unscharf begrenzte Gesichtsröte mit zahlreichen erweiterten Gefäßen (Teleangiektasien). Wenige entzündliche Papeln, sehr selten Ödeme. Neigung zu rauer Haut mit Schuppungen, häufig brennendes Hautgefühl. Stadium 2: Papulo-pustulöse Rosacea Entzündungen in Form von Papeln und Pusteln sowie polsterartigen Einlagerungen (Ödemen), besonders an Stirn und Wangen. Meist sind ältere Frauen davon betroffen. Stadium 3: Rosacea mit Bindegewebs- und Talgdrüsenwucherung Entzündliche Knoten bis hin zu Furunkeln, fast nur bei Männern zu finden. Bekannteste Ausprägung ist das Rhinophym, umgangssprachlich "Knollennase". Diese offizielle Klassifizierung in vier klinische Stadien macht deutlich, dass sich diese Erkrankung im Laufe der Zeit verschlimmern kann. Je länger die Rötungen bestehen, um so schwieriger wird es, den Verlauf zu stoppen. Deshalb sollte man bereits bei der harmlosesten Form, Typ « Flush oder Erythro-Couperose », dagegensteuern. Was sind die Ursachen für Rötungen? Die Medizin unterscheidet zwischen einer unregelmäßigen Rötung der Haut, die zunächst nur zeitweise auftritt und meist als unangenehm und störend empfunden wird, und einer permanenten Rötung (Erythrosis). Eine plötzliche Errötung der Haut ist auf natürliche körperliche oder psychische Reaktionen zurückzuführen. Ursachen können Stress-Situationen wie Prüfungen oder Streit sein. Auch Alkohol, Nikotin, zu scharfes Essen oder äußere Umwelteinflüsse (Hitze, Kälte, Wind) können Rötungen bedingen. Schützende Feuchtigkeitspflege: Duftstoff unbedenklich? Ja. Der von Avène eingesetzte Duftstoff ist hypoallergen und wird selbst von Duftstoff-Allergikern hervorragend vertragen. Er enthält keine Einzelsubstanzen des Duftstoff-Mix I und II. Wie kombiniere ich Avène mit medizinischen Produkten? Die Schützende Feuchtigkeitspflege mit UV-Schutz eignet sich während der medikamentösen Behandlung als Tagespflege. Antirougeurs FORT Intensivpflege bei Rötungen sollte nach Beendigung der medikamentösen Behandlung mindestens drei Monate lang als Nachtpflege angewendet werden. Behindert Paraffin die Hautatmung? Nein. Paraffin bildet hier - neben vielen anderen Bestandteilen - lediglich einen kleinen Teil der Cremegrundlage und ist nur in geringer Konzentration enthalten. Dadurch übt es keinen okklusiven, also die Haut verschließenden Effekt aus. Im Gegenteil: In dieser Form verschafft Paraffin der Haut sogar zusätzliche Feuchtigkeit. Wie lang kann ich Antirougeurs FORT anwenden? Sie können Antirougeurs FORT langfristig auch über den Mindestanwendungszeitraum von drei Monaten hinaus benutzen. Dies empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie grundsätzlich zu Rötungen und erweiterten Äderchen neigen. Sind die Produkte gegen Rötungen auch für Babys geeignet? Nein. Die Avène-Pflegeprodukte gegen Rötungen sind ausschließlich für Erwachsene bestimmt. Für Babys und Säuglinge gibt es die spezielle Pédiatril-Babypflegeserie. Babys haben generell eine dünnere Haut als Erwachsene. Dadurch schimmern manchmal die Äderchen durch, was aber kein Grund zu Besorgnis ist. Sonnenschutz und Anti-Rötungen-Pflege – geht das? Ja. Tragen Sie zuerst die Pflege gegen Rötungen auf. Sobald sie eingezogen ist, folgt der Sonnenschutz, möglichst mit sehr hohem Lichtschutzfaktor. Avène-Empfehlung: Kompaktsonnencreme mit SPF 50+, Farbe sand oder gold, ohne Duftstoffe und ausschließlich mit mineralischen Filtern. Negative Faktoren Bestimmte Faktoren können Rötungen verschlimmern oder entstehen lassen – durch bewusste Verhaltensweisen lassen sie sich auf ein Minimum reduzieren. Ernährung Kaffee, Alkohol, heiße Getränke, scharfe Speisen sollten gemieden werden, da sie zu einer Gefäßerweiterung beitragen. Sonne Vorsicht vor Sonnenbrand und Hitze. Sonnenbäder vermeiden und eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Temperaturschwankungen Plötzliche Temperaturwechsel und bestimmte klimatische Bedingungen (extreme Temperaturen, starker Wind) vermeiden. Die Pflegelinie Antirougeurs Die Laboratoires Dermatologiques Avène, Pionier in der dermokosmetischen Pflege von Rötungen, bietet eine Pflegelinie mit einem effizienten Wirkstoff aus der Pierre Fabre-Forschung: Ruscus-Extrakt, besonders konzentriert an aktiven Molekülen für eine gezielte Wirkung auf Rötungen Die richtige Pflege für jeden Tag Rötungen können durch verschiedenste Stoffe, die in Kontakt mit dem Gesicht kommen, verstärkt werden. Wählen Sie die optimalen Pflegeprodukte für Ihre Haut! Spezielle Reinigungsprodukte Ideal sind milde Reinigungsprodukte speziell für zu Rötungen neigende Haut, die sanft mit den Fingern aufgetragen werden können. Angepasste dermokosmetische Pflegeprodukte Pflegecremes für zu Rötungen neigende Haut enthalten spezielle Wirkstoffe. Ihre Texturen sind an die verschiedenen Hauttypen angepasst. Für eine beruhigende und entstauende Wirkung das Gesicht vor dem Auftragen mit Avène Thermalwasser besprühen. Korrigierendes Make-up Teintkorrigierende Produkte kaschieren Rötungen für ein natürliches Ergebnis.

Anbieter: Bodfeld Apotheke
Stand: 18.09.2020
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ACICLOSTAD Creme gegen Lippenherpes 2 g - Versa...
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Aciclostad® gegen Lippenherpes: Herpes? Kein Problem für Sie! Das Jucken, Kribbeln und Schmerzen der Lippe geht meist einher mit der Entstehung von lästigen und unschönen Herpesbläschen. Die Rede ist von Herpes. Für einen Großteil der Menschen ist die Herpeslippe peinlich und unästhetisch, doch laut des Robert-Koch-Instituts sind 85 Prozent der Menschen von dem Herpes-simplex-Virus Typ 1 betroffen. Doch der Ausbruch der Krankheit hängt stark von dem Immunsystem des jeweiligen ab. Aciclostad® gegen Lippenherpes hemmt die Vermehrung der Viren und lindert Juckreize und Schmerzen. So können Sie Ihren Lippenherpes schnell und einfach behandeln, für schöne und bläschenfreie Lippen. Herpes als Zeichen für mehr Ruhe und Entspannung Für Lippenherpes braucht man sich nicht schämen. Die meisten Menschen können nichts dafür, davon befallen zu sein, da die Viren meist im frühen Alter schon innerhalb der Familie übertragen werden. Der Erreger bleibt dann im Verborgenen und wird aktiviert, sobald das Immunsystem schwächelt. Gründe dafür können Krankheiten wie Erkältungen und Grippen sein sowie auch Stress und Überarbeitung. Frauen sind besonders anfällig während Ihrer Menstruation oder Schwangerschaft, aufgrund der Hormonumstellung. Herpes ist also ein gutes Signal, dem Körper Ruhe zu gönnen und das Immunsystem zu stärken. Der Wirkstoff Aciclovir in Aciclostad® gegen Lippenherpes hat eine antivirale Wirkung gegen die Herpesviren. So unterstützen Sie nebenbei die Heilung des Herpes aktiv und beschleunigen den Prozess. Vorteile von Aciclostad® gegen Lippenherpes antivirale Wirkung gegen alle Herpes-Viren lindert Juckreize und Schmerzen einfache lokale Anwendung gut verträglich Anwendung von Aciclostad® gegen Lippenherpes Sie sollten die Creme 5-mal täglich im Abstand von 4 Stunden tagsüber auf die betroffenen Hautbereiche dünn auftragen. Tragen Sie Aciclostad® mittels eines Wattestäbchens auf, indem Sie dieses mit einer für die Größe der betroffenen Hautbereiche notwendigen Menge bestreichen. Beim Auftragen sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht nur die bereits sichtbaren Anzeichen des Herpes (Bläschen, Schwellung, Rötung) mit der Creme bedecken, sondern dass Sie auch angrenzende Bereiche in die Behandlung mit einbeziehen. Falls Sie das Auftragen mit der Hand vornehmen, sollten Sie diese vorher und nachher intensiv reinigen, um eine zusätzliche Infektion der geschädigten Hautpartie (z.B. durch Bakterien) bzw. eine Übertragung der Viren auf noch nicht infizierte Schleimhaut- und Hautbereiche zu verhindern. Eine Behandlungsdauer von 10 Tagen sollte jedoch nicht überschritten werden. Wichtig: Bitte lesen Sie sich vor der Anwendung gründlich die Packungsbeilage durch und wenden Sie sich bei Fragen an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Stand: 18.09.2020
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Fenihydrocort Creme 0,25% Weitere ProduktinformationenWirkstoffe 2.5 mg HydrocortisonIndikation/Anwendung Das Präparat enthält ein synthetisch hergestelltes Hormon aus der Nebennierenrinde, ein sogenanntes Glucocorticoid. Es ist zur Anwendung auf der Haut bestimmt. Das Präparat wird zur Linderung von leicht ausgeprägten entzündlichen Hauterkrankungen angewendet.Dosierung Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Die empfohlene Dosis beträgt für: Erwachsene und Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensjahr Zu Beginn der Behandlung wenden Sie die Creme im Allgemeinen 1- bis 2-mal täglich an. Mit Besserung des Krankheitsbildes genügt meist eine einmalige Anwendung pro Tag. Kinder unter 6 Jahren Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit dieser Creme behandelt werden. Hier genügt dann meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal 3 Wochen beschränkt werden. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder auch zu schwach ist. Wie lange dürfen Sie das Präparat anwenden? Die Dauer der Behandlung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Im Allgemeinen soll eine Behandlungsdauer von 4 Wochen nicht überschritten werden. Wenn Sie eine zu große Menge angewendet haben, nehmen Sie die überschüssige Menge mit einem weichen Tuch von der Haut. Wenn Sie das Medikament lang andauernd (länger als 4 Wochen) und hoch dosiert angewendet haben, dann reduzieren Sie die Dosis oder - wenn möglich - setzen Sie das Medikament ab. Bei langfristiger (länger als 4 Wochen) großflächiger (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) Anwendung, insbesondere unter abschließenden Verbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, kann es zu einer Aufnahme des Wirkstoffes in den Körper und damit zu Nebenwirkungen kommen, wie z. B. Hemmung der Nebenniere oder M. Cushing (Stammfettsucht, Vollmondgesicht). Suchen Sie Ihren Arzt auf. Wenn Sie einmal eine Anwendung vergessen haben, wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an. Fahren Sie mit der Anwendung so fort, wie von Ihrem Arzt verordnet oder in dieser Dosierungsanleitung beschrieben.Art und Weise Die Creme wird auf die Haut aufgetragen. Der Hautbereich soll insgesamt nicht größer sein als 1/10 der Körperoberfläche. Wenden Sie die Creme nicht auf offenen Wunden an.Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Hydrocortison, auch solche unter höherer Dosierung oder Langzeittherapie bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren. Selten (1 bis 10 Behandelte von 10.000): treten allergische Hautreaktionen auf. Bei lang andauernder Anwendung (länger als vier Wochen) sind folgende Nebenwirkungen bekannt: Dünnerwerden der Haut, Änderung der Hautpigmentierung, auf der Haut sichtbare Erweiterungen der Kapillaren (Teleangiektasen), Dehnstreifen auf der Haut (Striae), Steroidakne, Hautentzündungen in Mundnähe (periorale Dermatitis), krankhafte vermehrte Körperbehaarung (Hypertrichose) Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.Gegenanzeigen Sie dürfen das Präparat nicht anwenden, wenn Sie allergisch gegen Hydrocortison oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind und auch nicht bei: spezifischen Hauterkrankungen (Syphillis, Tuberkulose) Virusinfektionen (z. B. Windpocken, Herpes simplex, Herpes zoster) Impfreaktionen Pilzbefall (Mykosen) bakteriellen Hautinfektionen, Akne vulgaris, Steroidakne Hautentzündungen in Mundnähe (perioraler Dermatitis) entzündlicher Rötung des Gesichts (Rosacea)Schwangerschaft und Stillzeit Fragen Sie vor der Einnahme oder Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie dürfen das Präparat nur nach strenger Indikationsstellung durch Ihren Arzt während der Schwangerschaft und Stillzeit anwenden. Während der Schwangerschaft, insbesondere in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft, und in der Stillzeit sollten Sie das Arzneimittel nicht großflächig (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) oder langfristig (länger als vier Wochen) anwenden. Bei Langzeitanwendung sind Wachstumsstörungen innerhalb der Gebärmutter nicht auszuschließen. Bei einer Behandlung zum Ende der Schwangerschaft besteht für den Fetus die Gefahr einer Verkleinerung (Atrophie) der Nebennierenrinde. Glucocorticoide gehen in die Muttermilch über. Bei zwingender Indikation sollte abgestillt werden. Neugeborene, deren Mütter in der Schwangerschaft oder Stillzeit langfristig und/oder großflächig mit Corticoiden behandelt wurden, sollten verstärkt auf mögliche unerwünschte Folgeerscheinungen hin beobachtet werden. Wenden Sie während der Stillzeit das Präparat nicht im Bereich der Brust an, um eine unerwünschte orale Aufnahme durch den Säugling zu vermeiden.Patientenhinweise Besondere Vorsicht ist erforderlich bei der Anwendung im Gesicht (insbesondere im Bereich der Augen, bei Veranlagung besteht Gefahr einer Erhöhung des Augeninnendrucks) auf wunden Hautbereichen, besonders in Hautfalten (intertriginöse Areale) im Umfeld von Hautgeschwüren (Ulzera) im Genital- und Analbereich Nicht auf offenen Wunden anwenden. Tragen Sie die Creme auf keinem größeren Areal als 1/10 der Körperoberfläche auf. Was ist bei Kindern zu beachten? Besondere Vorsicht ist bei Kindern erforderlich, weil Kinder eine größere Körperoberfläche im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht haben. Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr (unter 6 Jahren) dürfen nur nach ärztlicher Verordnung mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Hier genügt meist eine Anwendung pro Tag. Die Dauer der Behandlung sollte auf maximal drei Wochen beschränkt werden. Was ist bei älteren Menschen zu berücksichtigen? Besondere Vorsicht ist bei älteren Menschen erforderlich, weil die Barriereleistung der äußeren Hautschicht (Hornschicht) im höheren Lebensalter schwächer ist. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Es sind keine Auswirkungen bekannt.Sonstiges - Creme nicht auf offenen Wunden anwenden - Bei großflächiger Anwendung (mehr als 1/10 der Körperoberfläche) über mehr als vier Wochen, insbesondere unter Verschlussverbänden oder auf stark vorgeschädigter Haut, können Kortison-typische Wirkungen und Nebenwirkungen am ganzen Körper auftreten.

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